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Ich mag nicht mehr 3:020:00/3:02
"Ich weiß dass die sonne beim aufgehen die selbe farbe hat wie beim untergehen
Ich weiss dass egal ob gute oder schlechte zeiten alle gleich schnell vergehen"
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sämtliche Fotocredits: ©PASCAL RIESINGER
Pascal Riesinger (@pascalriesinger) • Instagram-Fotos und -Videos
PresseText
In der Liebe stehen Tausend Rosen für Romantik, ewige Bindung und Verlangen. In einem Bandnamen stehen Tausend Rosen demnach wohl für gefühlvolle Balladen. Von wegen. Großer Irrtum. Die Romantik ist gleich einmal gestrichen. Wer aber Verlangen nach dreckigem und eingängigem Rock hat, der darf sich in die aufstrebende Wiener Band Tausend Rosen Hals über Kopf verlieben.
Vor fünf Jahren im Underground erblüht, mit der Veröffentlichung eines ersten Albums vor zwei Jahren gewachsen, drängen Tausend Rosen jetzt, in vollem Saft stehend, mit ihrer neuen EP ‘1kR’ ans Tageslicht. Ist auch höchste Zeit. Wie lange sollen wir noch auf die erste österreichische Indie-Rockband von internationalem Format warten?
Tausend Rosen verwehren sich keinesfalls dem Mainstream. Bei der letzten Hallentour von Seiler und Speer waren sie Opener. Das war würdig und recht. Denn die fünf Vollblutmusiker biedern sich zwar noch immer nicht an, sind nach wie vor unbequem, aber mittlerweile einfach zu gut, um weiterhin still vor sich dahin zu vegetieren.
Sieben neue Songs. Mehr braucht es nicht, um klarzumachen, dass Tausend Rosen jetzt All-In gehen. Sie wollen gehört werden. ‘Von Wien bis übern Jordan’ singen sie in ihrer gleichnamigen Hitsingle. Zum Sterben schöner Rock. Weil ‘Einsam sein ist schöner zu zweit’. Wie gesagt. Sie sind keine Romantiker, Tausend Rosen bevorzugen vielmehr die abgrundtiefe Liebe. In letzter Konsequenz bis zum Herzstillstand.
‘Ich wäre gerne wie ihr, nur tot’, singt Hannes “Koko” Koller ganz am Ende, mit all seinem Weltschmerz, in der Hoffnung auf keine Zukunft. Sie sei ihm vergönnt. Doch durch die Blume gesagt: Er irrt. Tausend Rosen werden so schnell nicht verwelken.
Gießt euch einen harten Drink ein und hört selbst!
Biographie
Tausend Rosen
Gegründet wurde die Band von Hannes "Koko" Koller (Gesang, Gitarre) und Chris Grabner (Schlagzeug) als Rückbesinnung auf ihre musikalischen Anfänge. Geprägt von Rock, Grunge und Punk der 90ger Jahre verbrachten die Zwei schon während ihrer Schulzeit viele Stunden im Proberaum. Die ersten gemeinsamen Lieder wurden jedoch nie veröffentlicht. Über die Jahre sammelten sie Erfahrung in den unterschiedlichsten Projekten von Metal bis Austropop. Gemeinsam tourten die beiden mit ihrer Metal-Band Artas durch Europa. Chris Grabner wurde von den Austropop Interpreten Seiler & Speer als Percussionist rekrutiert. 2017 hieß es schließlich „back to the roots“. Schnell wurde eine beachtliche Anzahl neuer Songs geschrieben und eines wurde immer klarer: diesmal wird veröffentlicht.
2019 wurde Sebastian Risavy (Seiler & Speer, u.a.) als Bassist in die Band geholt und mit ihm der gnadenlos virtuose Leadgitarrist Roland Kerschbaumer (Rudl, u.a.). Die Urbesetzung unter dem Namen 'Kommando Koller' war geboren. Wenig später entstand die erste EP 'ZwanzigZwanzig' gemeinsam mit Tom Zwanzger im S.T.R.E.S.S. Studio Graz. Anfang 2020 komplettierte schließlich der Allrounder John Sommer die entgültige Besetzung als Rhythmusgitarrist, Backgroundvocalist, sowie an der Hammond Orgel.
Nach ihrer ersten EP 'Zwanzig Zwanzig' spielten die 5 Musiker ihr Debut Album 'Das kleine Schwarze' im legendären S.T.R.E.S.S. Studio live ein. Dies ebnete den Weg für die ersten erfolgreichen Konzerte der Band. Dazu zählen die erste Headlinershow im ausverkauften Chelsea Wien, Support von 'New Model Army' im Wiener WUK, sowie österreichweiter Opening Act der Seiler & Speer Tour 2023.
Mit ihrer neuen EP '1kR' setzen Tausend Rosen nun neue Maßstäbe und
beweisen eindrucksvoll, dass die österreichische Rockszene so
kraftvoll und innovativ wie nie zuvor ist.
Diese EP ist mehr als Musik – sie ist ein Statement!