Das kleine Schwarze

Tausend Rosen

„Grantig, exzessiv, dunkel, verträumt. Kurz: knackig, poppig. Mehr Beatles als Nirvana. Eine Messerspitze Qualtinger und der Tausend Rosen Dornen.“ Mit dieser Mischung erzählen Tausend Rosen auf ihrem ersten Album „Das Weiterlesen

„Grantig, exzessiv, dunkel, verträumt. Kurz: knackig, poppig. Mehr Beatles als Nirvana. Eine Messerspitze Qualtinger und der Tausend Rosen Dornen.“ Mit dieser Mischung erzählen Tausend Rosen auf ihrem ersten Album „Das kleine Schwarze“ wortstark vom phlegmatischen und dramatischen Habitus unserer Zeit. Die Wiener Band ordnet sich nicht mit verdünnten Texten und verwässerten Liedchen dem Mainstream unter. Getragen von rauen impulsiven Klängen, schafft es gerade die verwegen düstere Stimme, mit dem unverwechselbaren Timbre, ein Lebensgefühl zu vermitteln, in dem die leidenschaftliche Melancholie ein Grund zum Feiern ist. Es werden Abgründe der menschlichen Seele besucht und trotzdem, oder gerade deshalb, entsteht zwischen den Zeilen eine gewisse Euphorie. Immer zynisch, Anti-Autoritär und ironisch. "Der Hörer soll das Gefühl haben etwas Verbotenes zu tun"

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